Führungskräfte von Bosch Power Tools packen mit an!
Einmal im Jahr treffen sich Führungskräfte von Bosch Power Tools aus Europa, Indien und China zu einer intensiven Trainingswoche.
Und wie jedes Jahr stand auch diesmal ein besonderes Highlight auf dem Programm: ein gemeinsamer Charity‑Einsatz, an dem 45 Teilnehmende aktiv mitwirkten.
Dieses Mal führte ihr Weg nach Stuttgart – und für den sozialen Teil ihres Programms wandten sie sich an das Freiwilligenzentrum Caleidoskop.
Zugegeben: Anfragen dieser Art lehnen wir normalerweise ab. 45 Personen, ein Samstag, ein Ort und dann nur vier Stunden Zeit – das klingt eher nach Absage als nach Zusage.
Doch Simon und Patrycja von Bosch Power Tools gaben nicht auf. Mit viel Engagement, Hartnäckigkeit und Kreativität fanden wir gemeinsam einen Weg. Und dank der Flexibilität des Fairkauf‑Teams konnten wir am Samstag, den 31.01.2026, tatsächlich einen 4‑stündigen Einsatz ermöglichen.
Vier Stationen, ein Ziel: gemeinsam anpacken
Nach dem Ankommen um 9 Uhr wurde die Gruppe in vier Teams aufgeteilt, die stündlich zwischen folgenden Stationen wechselten:
- Führung hinter die Kulissen des Fairkauf
- Grob-Sortierung von Kleidung (Sommer/Winter)
- Bau einer neuen Sortierstation, um unseren Mitarbeitenden den Alltag zu erleichtern
- Zusägen von Materialien für den Stationsbau
Natürlich kamen reichlich mitgebrachte Power Tools zum Einsatz – auch solche, die noch in der Testphase sind.
Eine kurze Einführung durch Jeff Muse, eine kleine Brezelpause und ein abschließendes gemeinsames Resümee waren die einzigen Unterbrechungen. Dazwischen wurde gearbeitet, gesägt, sortiert, diskutiert und konzentriert angepackt.
Während viele um 13 Uhr direkt zum Flughafen aufbrechen mussten – teils bis nach Indien – blieben andere noch, um ihre Aufgaben fertigzustellen.
Warum wir solche Charity‑Events ermöglichen
Unsere Gesellschaft driftet zunehmend auseinander – ein globaler Trend, den viele ratlos und resigniert beobachten. Was kann man da als Einzelne/r schon tun?
Kooperationen mit Unternehmen sind für uns ein Weg, Menschen direkten Einblick in unsere Arbeit und in die Lebenswirklichkeit unserer Klient_innen zu geben. Nicht theoretisch, sondern ganz konkret. Das stiftet Verständnis, löst Fragen aus und schafft echtes Interesse – und am Ende mehr Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt.